Informatikdienstleistungen von ANP

ANP Affentranger Net Productions bietet Dienstleistungen rund um Software, Softwareentwicklung, Internet und Webhosting an. Profitieren Sie von über 20 Jahren Erfahrung. Zusammen erzielen wir Resultate, die Sie voll und ganz zufrieden stellen.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Peter Affentranger

IT-News

IT-News von der Facebook-Seite von ANP Affentranger Net Productions.

Android übernimmt Spitze

09. März 2011

Wie die neusten Zahlen von ComScore belegen, ist das offene Betriebssystem von Google in den USA mit 31,2% Marktanteil neu die Nummer eins. Mit einem satten Zuwachs von 7,7% im Vergleich zum vergangenen Oktober hat Android auch den bisherigen Spitzenreiter Blackberry verdrängt.

Bereits im letzten Herbst konnte Google den Konkurrenten Apple und sein iOS überholen. Der Marktanteil der iPhone-Familie bleibt stabil bei rund 25% und sichert damit den dritten Platz. Im Gegensatz zum iOS kann Googles Betriebssystem auf diverse Smartphone-Hersteller zurückgreifen, die auf Android setzen, z.B. Samsung, HTC oder LG.

Etwas abgeschlagen auf dem vierten Platz liegt Microsoft, dessen neuster Wurf Windows Phone 7 noch nicht lange auf dem Markt ist.

Tipps vom Bund für KMU-Webseiten

02. März 2011

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und der Verein InfoSurance haben zusammen eine Checkliste mit Tipps zur Gestaltung von Websites und Webshops für KMU erarbeitet und veröffentlicht. Die Checkliste kann kostenlos heruntergeladen werden.

Die Liste dreht sich vor allem darum, worauf man bei der Gestaltung eines Webauftritts achten sollte, damit User ihn als vertrauenswürdig und sicher empfinden. Dabei geht es beispielsweise um die Optimierung von Bestellprozessen, die Webadresse, die Struktur der Website oder den Umgang mit Daten von Kunden. Die Publikation enthält zusätzlich auch allgemeinere Tipps, beispielsweise zu Gestaltung von Online-Texten oder des Designs der Website.

Microsoft Office neu in der Google Wolke

28. Februar 2011

Google Cloud Connect for Microsoft Office ist ein Plug-in für Microsoft Office ab Version 2003. Damit verwandelt sich Microsofts Büropaket in ein Frontend für Dokumente, die gemeinsam genutzt in der Google-Cloud gespeichert sind. Dies ermöglicht unter anderem die gleichzeitige Bearbeitung von Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien durch mehrere, räumlich voneinander entfernte Nutzer.

Cloud Connect bietet darüber hinaus Features wie Versionshistorie, Online-Backup und Web-basiertes Nur-Lesen-Sharing. Interessierte können das Plug-in hier herunterladen.

Top-Tipps zum Thema Cloud Computing

10. November 2010

Vor Jahren noch eine ferne Realität, ist Cloud Computing heute zum Mainstream geworden. Allerdings ist vielen Kleinunternehmern noch unklar, was Cloud Computing ist und, noch wichtiger, wir ihr Geschäft davon profitieren kann. Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören, sind Sie nicht allein. Eine aktuelle Umfrage von Portio Research unter europäischen IT-Leitern ergab, dass 56% Cloud Computing nicht kennen.

Cloud Computing oder Software as a Service (SaaS) ist, wenn IT-Software und -Dienstleistungen über das Internet und einen Browser ausgeliefert werden. Dadurch wird die Verantwortung für IT-Wartung, Software-Upgrades und andere Systemfragen auf die Service-Provider übertragen, so dass Ihr Unternehmen sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren kann statt auf die IT-Infrastruktur. Deshalb ist Cloud Computing besonders attraktiv für kleine bis mittlere Unternehmen, die oft wenig Personal und Kapazitäten für zeitaufwändige und teure IT-Wartung haben.

Die folgenden 10 Tipps helfen Ihnen, mit dem Konzept des Cloud Computing vertraut zu werden.

Der Umzug in die Wolke (Cloud) ist einfach.

Die Übertragung von Geschäftsdaten in die Wolke ist sehr einfach. Es gibt keine Notwendigkeit, neue Hardware oder Software zu installieren, da alles durch den Cloud-Anbieter betrieben wird.

Die Kosteneinsparungen könnten höher sein als erwartet.

Unternehmen, die zu Cloud Computing wechseln, können auf verschiedenen Ebenen Kosten sparen. Die Ausgaben für Hard- und Software werden drastisch gesenkt und für die IT-Wartung werden weniger Personal und Kapazitäten gebraucht. Analysten von IDC schätzen, dass Unternehmen ihre IT-Ausgaben um 54% senken können, indem sie zu Cloud Computing wechseln.

Verbesserte Produktivität

Einer der wichtigsten Vorteile von Cloud Computing ist, dass die Mitarbeiter auf Dokumente und E-Mail zugreifen können, auch wenn sie nicht im Büro sind. Wenn Ihr Unternehmen Mobilität und Flexibilität verlangt oder Sie Mitarbeiter haben, die zu Hause oder unterwegs arbeiten, könnte Cloud Computing eine einfach und erschwingliche Möglichkeit sein, um dies zu erreichen.

Höheres Mass an Sicherheit

Cloud Computing kann sicherer sein als herkömmliche IT. Viele etablierte Cloud-Anbieter beschäftigen führende Sicherheitsexperten, investieren grosse Summen in die Sicherheit ihrer Anwendungen und entwickeln Technologien, die die Möglichkeiten eines kleinen Unternehmens übersteigen. Darüber hinaus ist das Risiko des Verlustes vertraulicher Daten auf einem Laptop, einem Smartphone oder einem USB-Stick vermindert, da alles in der Wolke gespeichert ist und nicht auf Ihren Geräten. Eine Umfrage hat festgestellt, dass in London im letzten Jahr 55843 Smartphones und 6193 andere Geräte wie Laptops und USB-Sticks im Taxi vergessen wurden.

Kulturelle Anpassung

Die heutigen Mitarbeiter erwarten, dass ihnen zu Hause die gleichen Technologien zur Verfügung stehen wie am Arbeitsplatz. Bei der Entwicklung von Cloud Anwendungen steht der Benutzer im Vordergrund, und viele Mitarbeiter sind bereits z.B. mit Google Mail und Google Docs vertraut. Interne Schulung ihrer Mitarbeiter hilft ihnen, mit den neuen Technologien vertraut zu werden.

Kooperative Arbeitsweise

Mit Cloud Anwendungen können Menschen enger zusammenarbeiten, da mehrere Personen gleichzeitig auf die gleichen Dokumente zugreifen und an ihnen arbeiten können - ohne die Notwendigkeit von hunderten von E-Mails mit Anhängen. Verbesserter Wissensaustausch und Kommunikation fördert die Kreativität unter Ihren Mitarbeitern und bringt Ihr Unternehmen weiter.

Flexibilität um Ihr Unternehmen zu vergrössern oder zu verkleinern

Für Cloud-basierte Anwendungen bezahlen Sie nur so viel, wie Sie sie brauchen. Wenn Ihr Bedarf und Ihr Unternehmen wächst, wachsen die Kosten im gleichen Mass mit. Ebenso sinken die Kosten, wenn sich der Bedarf verringert. Schwankungen im Jahresverlauf schlagen sich direkt und ohne Verzögerungen auf die Kosten durch, die Kosten sind nur so hoch wie tatsächlich benötigt.

Die Mitarbeiter von morgen

Schauen Sie wie Jugendliche heute kommunizieren, über Facebook, Twitter, etc. Diese Jugendlichen werden bald Ihre Mitarbeiter sein. Sie sind es gewohnt, online zusammenzuarbeiten und jederzeit von jedem mobilen Gerät auf ihre Daten zuzugreifen. Sie rechnen nicht damit, jeden Tag am gleichen Ort von 8 bis 17 Uhr zu arbeiten.

Die Ausfallsicherheit wird verbessert

Cloud Computing Anbieter stellen nicht nur einen 7 x 24 Stunden Support zur Verfügung. Durch redundante Datencenter wird die Ausfallsicherheit erhöht, so dass Ihre Informationen immer und überall zur Verfügung stehen. Probleme werden zentral schnell gelöst, die IT-bedingten Ausfallzeiten werden gegenüber einer Eigenlösung stark verringert.

Mehr Auswahl

Im Gegensatz zu Eigenlösungen, die teure und lange bindende Lizenzverträge bedingen, bietet Cloud Computing viel mehr Flexibilität. Sie können Software und Anbieter viel einfacher und schneller wechseln, um den besten Gegenwert für Ihr Geld zu erhalten.

Photoshop gratis nutzen

15. September 2010

Adobe stellt das Portal photoshop.com zur Verfügung. So können Sie ihre Bilder überall über eine Webapplikation bearbeiten.

Photoshop Express Editor ist der kleine kostenlose Onlinebruder von Adobe Photoshop. Ohne Anmeldung laden Sie dort Bilder hoch und bearbeiten sie nach Wunsch. Die Flash-Applikation lädt sehr flott und fühlt sich wie eine Desktop-Anwendung an. Über den Einstellungs-Button kann die Sprache auf Deutsch umgestellt werden.

Doch photoshop.com hat noch mehr zu bieten: Wer sich kostenfrei registriert, darf seine Bilder auf 2 GB Onlinespeicher ablegen. Über Create account geben Sie Mail-Adresse, Name und die gewünschte Photoshop-URL für Ihre Onlinefotos an. Nach dem Registrier-Vorgang können Sie sich bei photoshop.com einloggen. Im Express Organizer sortieren und veröffentlichen Sie Ihre photoshop.com-Bilder.

Google News für KMUs

20. August 2010

Mit seinem Small Business Blog hat Google ab sofort eine Newsplattform im Netz, die sich speziell an Start-Ups und kleine und mittlere Unternehmen richtet. Hier sollen an einer zentralen Stelle alle für Start-ups und KMUs relevanten Informationen über Googles Produkte, Features und Projekte zusammengefasst werden.

Kurze Passwörter sind gefährlich

17. August 2010

Die Chips auf heutigen Grafikkarten sind so rechenstark, dass simple Passwörter nutzlos werden.

Wer sichergehen will, dass seine Daten geschützt bleiben, sollte spätestens jetzt dazu übergehen, komplizierte Passwörter zu verwenden, warnen Forscher. Vergleichsweise einfache Passwörter – mit sieben oder weniger Stellen – könnten bald mit der Rechenleistung moderner Grafikkarten ohne grossen Aufwand geknackt werden, meldet das Georgia Tech Research Institute.

Mindestens zwölf Stellen

Die leistungsfähigen Karten mit immer mehr Prozessoren würden wie separate Supercomputer funktionieren, so die Wissenschaftler. Sie empfehlen Passwörter mit mindestens zwölf Stellen. Ein Team von Forschern unter der Leitung von Richard Boyd vom Georgia Tech Research Institute wollte herausfinden, wie sich die rasante Entwicklung bei modernen Grafikkarten auf die Sicherheit von Passwörtern auswirken würde.

Viele der Karten würden Hunderte sogenannter Stream-Prozessoren verwenden, die beim Rendering parallel arbeiten. Wissenschaftler nutzen diese Hochleistungsgeräte bereits, um grosse Datenmengen aus Experimenten zu verarbeiten. Die Rechenleistung sei mit der eines viele Millionen teuren Supercomputers von vor zehn Jahren vergleichbar, so Boyd.

Hoffnungslos veraltet

Besonders gut würden sich die Prozessoren zum Knacken von Codes eignen. Dabei versucht das System praktisch jede mögliche Kombination von Zeichen, bis das Passwort geknackt ist. Um längere Passwörter knacken zu können, brauche man schlicht mehr Zeit und Ressourcen. «Bereits jetzt können wir sagen, dass siebenstellige Passwörter hoffnungslos veraltet sind», so Boyd. «Nachdem die Rechenleistung der Grafikkarten jedes Jahr besser wird, steigt auch die Bedrohung ständig an.»

Microsoft Office Web Apps freigeschaltet

16. Juni 2010

Zeitgleich mit dem Start von Office 2010 hat Microsoft die kostenlosen Office Web Apps freigeschaltet. Es handelt sich dabei um die Online-Varianten von Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Wie beim grössten Konkurrenten Google text & tabellen können Dokumente mit einem Browser erstellt, auf dem Server gespeichert, freigegeben und im Team bearbeitet werden. Für die Nutzung des Dienstes ist ein kostenloser Windows-Live-Account erforderlich, der insgesamt 25 Gigabyte Speicherplatz bereitstellt.

Angriffswelle auf Webseiten

11. Juni 2010

Eine Angriffswelle bedroht zur Zeit die Websurfer. Über SQL-Injektion infizieren Hacker schlecht gesicherte Webseiten mit Malware. Die Rechner der ahnungslosen Besucher verseuchter Webseiten werden anschliessend von den Hackern zu einem Botnet verbunden, mit dem weitere Attacken möglich sind.

Hewlett-Packard und Microsoft haben das Gratis-Tool Scrawlr veröffentlicht. Damit lässt sich der eigene Internetauftritt auf die Anfälligkeit auf SQL-Injektionen überprüfen.

Gratis-Fachbuch zu Linux Ubuntu 10.04 LTS

11. Juni 2010

Der Fachverlag Galileo Computing stellt ein umfangreiches Handbuch zum Betriebssystem Linux Ubuntu 10.04 LTS frei zur Verfügung. Wer selber einmal das Gratis-Betriebssystem Linux mit kompletter Software ausprobieren möchte, dem sei diese Anleitung wärmstens empfohlen. Aber Vorsicht: Suchtgefahr! Vielleicht wollen Sie nachher nie mehr etwas von Windows wissen wollen ;-)

Google TV angekündigt

23. Mai 2010

Google hat an seiner Entwicklerkonferenz Google TV angekündigt. Diese neue Plattform soll es ermöglichen, auf Fernsehgeräten gleichzeitig TV- und Internetinhalte anzuzeigen. Zu den Bestandteilen von Google TV zählen eine integrierte Suchfunktion zum Aufstöbern von Inhalten (Fernsehsendungen, Videos, Internetseiten, eigene Dokumente, etc.), eine Bild-in-Bild-Option, um gleich mehrere Fenster gleichzeitig offen zu lassen sowie ein individualisierbarer Startbildschirm.

Dazu arbeitet Google mit Sony und Logitech zusammen. Sony wird Fernseher anbieten, auf denen Google TV bereits integriert ist. Logitech entwickelt eine Box, mit der Google TV auf jedem beliebigen HDTV-Fernseher ausgeführt werden kann.

Microsoft's Office 2010 im Web

13. Mai 2010

Erste Tests mit der Beta-Version von Office 2010 zeigen, dass auch die Office-Applikationen in Zukunft im Web benutzt werden können. Dateien werden in der Cloud gespeichert und können von jedem Gerät mit Internetanschluss angezeigt und bearbeitet werden. Unternehmen stellen Ihre Dateien über die Sharepoint-Plattform zur Verfügung, Privatkunden können den kostenlosen SkyDrive-Dienst mit 25GB Speicherplatz benutzen. Die gewohnte Office-Umgebung kann standortunabhängig überall benutzt werden. Die Zusammenarbeit von Teams wird erheblich erleichtert.

Microsoft liefert damit die Antwort auf Googles kostenlose Docs-Applikationen und ist endgültig in der Online-Welt angekommen.

Android überholt iPhone

13. Mai 2010

Im ersten Quartal 2010 sind in den USA erstmals mehr Mobiltelefonen mit dem Betriebssystem Android als mit Apples iPhone OS verkauft worden.

Das von Google frei zur Verfügung gestellte Android überholt damit erwartungsgemäss den von Apple exklusiv kontrollierten Markt für iPhones. Googles Open Source Strategie ist ein weiteres Mal erfolgreich. In der Schweiz wird z.B. das Mobiltelefon HTC Desire von Swisscom mit Android ausgeliefert.

Internetseiten mit kurzen Ladezeiten erzielen bessere Suchresultate

15. April 2010

Die grösste Suchmaschine Google hat in einem Blogbeitrag angekündigt, dass Internetseiten mit kurzen Ladezeiten bei den Suchresultaten besser bewertet und gegenüber langsamen Seiten bevorzugt werden. Dabei wird eine ganze Reihe von Kriterien angewendet, die auf den Entwicklerseiten von Google beschrieben sind. Vorerst wird diese Änderung nur bei Suchanfragen in Englisch angewendet, es ist jedoch absehbar, dass die Ladezeit bald auch bei deutschen Suchanfragen ein Kriterium sein wird.

Wenn Sie für Ihre eigenen Internetseiten auch optimale Ladezeiten erreichen wollen, unterstützt Sie ANP gerne bei der Analyse und den notwendigen Anpassungen.